Hagia Sophia
Hagia Sophia · Symbol der Heiligen Weisheit — Byzantinische Kathedral-Ikone
Die Hagia Sophia ist eine monumentale Kathedrale, die 537 fertiggestellt wurde und die byzantinische Architektur in ihrer Blüte repräsentiert. Ursprünglich als orthodoxe Kirche errichtet, wurde sie später zur Moschee und ist heute Museum und Moschee. Besonders markant sind die gewaltige Kuppel und aufwändige Mosaike.
Ursprung
Unter Kaiser Justinian I. des Oströmischen Reiches wurde der Bau 532 begonnen und 537 vollendet. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen wurde sie zur Moschee, im 20. Jahrhundert zum Museum.
Merkmale
- Große zentrale Kuppel
- Byzantinische Mosaike
- Marmorsäulen und Bögen
- Religiöse Symbolik
- Außergewöhnliche Akustik
Verwendung
Diente zunächst als orthodoxe Kathedrale, später als Moschee, heute sowohl Museum als auch Moschee.
Schwäche
Historisch empfindlich gegenüber Erdbeben und Kriegsschäden.
